Cercle de conversation

De 17h15 à 18h15

Salle Delagrange OMSJC

chaque jeudi sauf congés scolaires

Lieu : OMSJC salle Delagrange.

Accès :

  • soit par la Rue Henri Sellier (escalier à gauche en face du parking de l’auditorium), 4è porte,
  • soit Rue Cochet par l’entrée du stade Alfred Depège (en dessous du stade de Séraucourt). Continuer à pied tout droit en longeant le stade en direction des immeubles, derrière les tribunes. Puis en contre-bas, à gauche, prendre le portillon blanc pour accéder à l’immeuble de droite, passer le Club de Bridge ; la 3ème entrée est  signalée par un petit panneau OMSJC, mais pour la conversation entrer dans la salle par la porte suivante.

Retrouvez les reportages et textes étudiés :

Séance du jeudi 6 11 2019 : internet /Mauerfall / Plastiktüte

6 11 2019 https://www.zdf.de/kinder/logo/logo-am-mittwochabend-104.html

Keine Ahnung von Technik? Ne rien y connaître en technique ? gern(e) Zeit mit etwas verbringen : aimer passer du temps à qqch/ hochladen (lud hoch , hat hochgeladen er lädt hoch) : télécharger/ das meiste : la majorité/wischen : effacer/ eine Studie hat herausgefunden : une étude a demontré/ nicht gut mit etwas umgehen : ne pas bien s’en sortir avec…der Forscher (-) die Forscherin(nen) le (la )chercheur/ weltweit : de par le monde/ Achtklässler : des élèves de 4ème / bearbeiten : travailler qqch/ erstellen : élaborer/Suchen im Internet durchführen : faire des recherches sur internet

Viele Kinder und Jugendliche verbringen gerne Zeit mit ihrem Handy, Tablet oder Computer. Trotzdem kennen sich einige nicht so richtig gut damit aus. Das hat nun eine Studie herausgefunden.

Mal schnell ein eigenes Tanzvideo machen und im Internet hochladen – das können mittlerweile viele. Das meiste auf dem Handy oder Tablet funktioniert so einfach durch Klicken und Wischen. Eine Studie hat nun aber gezeigt: Trotzdem können einige Kinder und Jugendliche nicht so richtig gut mit der Technik umgehen.

Für die Studie haben Forscher und Forscherinnen weltweit Schüler und Schülerinnen befragt. In Deutschland wurde im Jahr 2018 mit etwa 3.700 Schülern und Schülerinnen aus achten Klassen in allen Bundesländern gesprochen. Zusätzlich wurden etwa 2.400 Lehrer und Lehrerinnen befragt. Außerdem mussten die Achtklässler Tests an Computern machen, zum Beispiel Fotos bearbeiten, Präsentationen erstellen und Suchen im Internet durchführen.

Das kam bei der Studie raus : voici ce qui résulte de l’étude/ mittelmäßig abschneiden : s’en sortir moyennement

Klar wurde dabei: Die deutschen Schüler sind zwar fit im reinen Umgang mit Computern. Im Vergleich mit anderen Ländern schnitten sie bei dem Test insgesamt aber ziemlich mittelmäßig ab. Jeder dritte Schüler hat nur geringe Computerkenntnisse. Vor allem weil einige nicht verstehen, wie Computerprogramme arbeiten. Ein weiteres Problem: Einige Schüler und Schülerinnen wissen nicht, wie sie im Internet an Informationen kommen. Und sie können auch nur schwer unterscheiden, ob Infos richtig sind oder ob sie im Internet vielleicht auf einer nicht so zuverlässigen Seite gelandet sind.

Was Experten fordern

Viele Experten und Expertinnen sind der Meinung, dass es wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche sich gut mit Smartphones, Tablets und Computern auskennen. Einige fordern auch, dass sowohl Eltern als auch Lehrer und Lehrerinnen Kindern den richtigen Umgang mit Medien beibringen sollten. Viele Schulen sind allerdings immer noch schlecht ausgestattet. Es fehlen zum Beispiel ausreichend Computer oder eine gute Internetverbindung. Eine gute Nachricht: Mehr Lehrer und Lehrerinnen als früher nutzen Computer, Tablets und Handys im Unterricht.

6 11 2019 Der Mauerfall Vor 30 Jahren, am 9. November 1989, fiel die Mauer in Berlin.

1989 – also vor 30 Jahren – ist etwas passiert, das für Deutschland sehr wichtig war: Am 9. November wurde die Grenze geöffnet, die lange Zeit Deutschland in zwei Staaten geteilt hatte. Von 1949 bis 1990 gab es im Westen die Bundesrepublik Deutschland und im Osten die Deutsche Demokratische Republik, die DDR. Dazwischen war eine streng bewachte Grenze. Die Stadt Berlin war viele Jahre lang durch eine hohe Mauer geteilt. Auch an dieser Stelle wurde die Grenze aufgemacht, deshalb wird dieses Ereignis auch Mauerfall genannt. Leben in der DDR

In der DDR liefen einige Dinge anders als in der Bundesrepublik Deutschland: Die Menschen in der DDR durften zum Beispiel nicht frei ihre Regierung wählen. Die Regierung verbot es ihnen auch, in bestimmte Länder, zum Beispiel in die Bundesrepublik zu reisen. Mit diesen strengen Regeln waren viele Menschen unzufrieden. Im Jahr 1989 trafen sich regelmäßig Tausende Menschen in der DDR, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Die Menschen wollten ihre Regierung frei wählen können und reisen können, wohin sie wollten. Weil diese Demonstrationen meistens montags waren, nennt man sie auch Montagsdemonstrationen.

Der Mauerfall

Am 9. November 1989 erlaubte ein wichtiger Politiker der DDR, die Grenzen zur Bundesrepublik zu öffnen. In Berlin kletterten daraufhin Tausende Menschen auf die Mauer und feierten. Zum ersten Mal konnten sie aus der DDR einfach so ausreisen! Der Tag des Mauerfalls war etwas ganz Besonderes.

Doch das war noch nicht alles: Nach dem Mauerfall setzten sich Politiker zusammen und handelten einen Vertrag aus. In diesem Vertrag stand, dass aus den zwei deutschen Staaten wieder EIN Deutschland werden sollte. Nachdem die beiden Länder 41 Jahre lang geteilt waren, sollten sie wieder vereinigt werden. Deshalb sagt man dazu auch Wiedervereinigung.

Wiedervereinigung nach 41 Jahren

Nachdem die Politiker den Vertrag unterschrieben hatten, wurde die DDR aufgelöst. Zu den bis dahin elf Bundesländern der Bundesrepublik kamen fünf neue hinzu. Am 3. Oktober 1990 wurde die Wiedervereinigung dann ganz offiziell in vielen Städten mit großen Feiern und Feuerwerk gefeiert. Der 3. Oktober wurde zum Tag der Deutschen Einheit und zum deutschen Nationalfeiertag.

6 11 2019 https://www.zdf.de/kinder/logo/logo-am-mittwochabend-104.html Ehemaliger Soldat der DDR erzählt un ancien soldat raconte versetszt werden : être nommé/ er hätte schiessen müssen:il aurait du tirer überwinden:franchir/ die Sicherungsmaßnahmen:mesures de sécurité/ der Metalgitterzaun :clôture en grillage / der Hundelaufzaun : chemin de ronde pour chiens/ Wir haben Hermann Pröhl getroffen, der damals als junger Mann in der DDR an der Grenze gearbeitet hat. Er ist heute 74 Jahre und hat uns von damals erzählt :1967 wurde er als Soldat an der Grenze versetzt, er hätte schiessen müssen , wenn jemand unternommen hätte , diese Grenze zu überwinden. Sicherungsmaßnahmen gab es:die Minensperren, den Metalgitterzaun und davor noch ein Hundelaufzaun

6 11 2019 https://www.zdf.de/kinder/logo/logo-am-mittwochabend-104.html Werden Plastiktüten bald verboten?verzichten : renoncer In Läden soll es bald keine Plastiktüten mehr zu kaufen geben. Das ist der Plan von Umweltministerin Svenja Schulze.

Immer mehr Menschen versuchen, häufiger auf Plastiktüten zu verzichten. Denn obwohl Plastik manchmal wirklich praktisch sein kann, ist es nicht besonders gut für die Umwelt. Denn viele Tüten landen direkt nach der Benutzung im Müll. Einige können über Umwege sogar ins Meer gelangen. Das ist gefährlich für viele Tiere, die den Plastikmüll mit Futter verwechseln. Auch Umweltministerin Svenja Schulze findet, dass weniger Plastik verwendet werden sollte. Deshalb hat sie ein neues Gesetz geplant, das Plastiktüten in Zukunft verbieten soll.

Werden alle Plastiktüten verboten? Dünne und dicke Tüten bleiben

Allerdings sollen nicht alle Plastiktüten verboten werden. Die sogenannten « Hemdchenbeutel » sind eine Ausnahme. « Hemdchenbeutel » sind die dünnen Plastiktüten, die es zum Beispiel in der Obst- und Gemüseabteilung im Supermarkt gibt. Diese Beutel sind sehr beliebt. Im vergangenen Jahr wurden mehr als drei Milliarden « Hemdchenbeutel » benutzt. Es könnte also eigentlich ziemlich viel Plastikmüll eingespart werden, wenn es auch diese Beutel nicht mehr geben würde. Svenja Schulze allerdings meint, dass ein Verbot nichts bringen würde. Händler würden ihr Gemüse dann schon in Plastik verpackt im Supermarkt anbieten – und das wäre auch nicht besser. Auch ausgenommen vom Verbot: besonders stabile Plastiktüten.

Auch Bioplastiktüten werden verboten

Alle anderen Plastiktüten sollen aus Supermärkten und anderen Läden verschwinden – auch Tüten aus Bioplastik. Laut Svenja Schulze sei Bioplastik auch nicht viel besser für die Umwelt. Was Bioplastik ist und warum es auch nicht unbedingt besser für die Umwelt ist, erfahrt ihr, wenn ihr hier klickt. https://www.zdf.de/kinder/logo/was-ist-bioplastik-100.html

Wann gilt das neue Gesetz?

Das neue Gesetz ist bislang nur ein Gesetzesentwurf. Das heißt, dass Politiker und Politikerinnen des Bundestages dem Gesetz erst noch zustimmen müssen. Wenn sie zustimmen, haben Supermärkte und Läden noch sechs Monate Zeit. Dann gilt das neue Gesetz. Wenn Supermärkte und Läden dann trotzdem noch die betroffenen Plastiktüten anbieten, kann es sein, dass sie eine Strafe zahlen müssen.

Was ist die Kritik daran? Nicht ausreichend : pas suffisant

Viele Umweltschützerinnen und Umweltschützer meinen, dass das Gesetz nicht ausreichen wird. Sie meinen, dass alle Plastiktüten verboten werden sollten, um die Umwelt wirklich zu schützen.

Aber auch Vertreterinnen und Vertreter von Läden sind nicht begeistert. Seit 2016 kosten Plastiktüten in Läden Geld. Einige der Vertreter meinen, dass das ausreicht, damit weniger Plastiktüten verbraucht werden.

ASSOCIATION FRANCE ALLEMAGNE DU CHER (A.F.A.C.)

franceallemagnecher@laposte.net

Portable : 06 20 22 66 54

Guten Tag ! Willkommen !

Suivez le guide…

Pour aller en Allemagne, bien sûr, il suffit de passer le pont…sur le Rhin. Mais l’Association France-Allemagne du Cher peut vous aider beaucoup à réussir votre voyage. Elle va vous proposer de pleines valises de renseignements et d’indications qui vont vous mettre sur la piste de découvertes insoupçonnées. Et il vous suffit d’abord , bien sûr, de voyager un bref (ou long !) moment à travers les pages de ce site Internet…. Il vous fera parcourir le paysage varié des activités, des possibilités qui jalonnent la vie de l’Association. Une association à taille humaine où le dialogue et l’amitié sont de rigueur. Et qui vous aidera à mieux faire connaissance avec un pays qui, après tout, pour le pire mais surtout désormais très souvent pour le meilleur, reste au plus près du nôtre. Réunions amicales, échanges, voyages, films, conférences ou même –jawohl !-leçons d’allemand (pas si difficile, après tout !) seront à votre disposition pour mieux connaitre ces voisins à la fois si lointains et si proches…

Bon voyage à l’intérieur de l’AFAC !

 

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